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Verhalten
Gerade in den letzten
Jahren hat sich das Zusammenleben von Mensch und Hund
stark verändert. Noch vor einigen Jahren bestand
Hundeerziehung darin, auf den Hundeplatz
zu gehen, oder aber den Hund mit Gewalt zu brechen.
Jeder Hundebesitzer
wünscht sich, dass es seinem Vierbeiner gut geht und er
sich auf dem für Ihn vorgesehenen Platz wohl fühlt.
Leider ist es in vielen Mensch - Hund Beziehungen so, dass
der Hund nicht auf dem für ihn vorgesehenen Platz
eingegliedert ist.
Durch dieses
Ungleichgewicht ist es vielen Menschen nicht mehr
möglich, entspannt und freudig mit dem Hund umzugehen.
Verhaltensauffälligkeiten gehören schnell zur
Tagesordnung.
Ein sich immer mehr
steigernder Teufelskreislauf beginnt.
Das Ziel des Ganzheitlichen
Hundetrainers ist, diesen Teufelskreislauf zu
durchbrechen.
Ihn im besten Fall umzukehren oder durch präventives
Arbeiten allen eventuellen Verhaltensauffälligkeiten
vorzubeugen.
Durch praxisbezogene,
alltägliche Übungen, Strukturveränderung, Zuhilfenahme
von nonverbalen Erziehungsmethoden, Calming Signals,
beachten der Hundesprache etc.ist der Ganzheitliche
Hundetrainer in der Lage, eine stabile Vertrauensbasis
zwischen dem Menschen und seinem Hund zu schaffen oder
wieder herzustellen.
Ziel der Ausbildung zum
Ganzheitlichen Hundetrainer ist, im Einklang mit der Natur
zu arbeiten, die Bedürfnisse der Hunde zu kennen, alle
Eventualitäten und Möglichkeiten einzubeziehen und immer
die Individualität des Hundes mit seinem Menschen sehen
zu können.
Für den Ganzheitlichen
Hundetrainer geht es darum, eine stabile Basis zu
schaffen, auf die der Hundebesitzer selbständig aufbauen
kann.
Sie schaffen Hilfe zur
Selbsthilfe!
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