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Mensch und Hund im Gleichgewicht

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Ganzheitliche
Hundetrainerausbildung
Neuer Kursbeginn Februar 2009

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Homöopathie / Verhalten

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NEUER KURSBEGINN
FEBRUAR 2009


Wegen großer Nachfrage beginnt im Februar 2009 ein Abendkurs


Homöopathie


Immer mehr Hundebesitzer und Tierfreunde suchen nach Behandlungsalternativen in der Veterinärmedizin. Viele Hundebesitzer haben selbst schon gute Erfahrungen mit der Naturheilkunde gemacht, z.B. durch Besuche bei einem kompetenten Heilpraktiker. Auch früher schon gab es Menschen, die alte überlieferte Naturheilmittel kannten und die Bedürfnisse der Tiere verstanden.

Längst hat die schulmedizinische Tierheilkunde den Weg der natürlichen, artgerechten Tierhaltung und –heilung verlassen.

Immer mehr Menschen versuchen auch ihre Einsamkeit durch das Halten eines Hundes zu durchbrechen.

Unnatürliche Lebensbedingungen führen zunehmend zur Beeinträchtigung natürlicher Abwehrkräfte und zu höherer Krankheitsanfälligkeit unserer Tiere, auch unserer Hunde.

Die Homöopathie hat in dieser Entwicklung bereits einen hohen Stand erreicht und ist hier nicht mehr weg zu denken.

Die ersten Erfolge in der Tierheilkunde mit homöopathischen Arzneimitteln gab es bereits zu Lebzeiten Samuel Hahnemanns. Heute ist das Interesse an der Tierhomöopathie größer denn je, weil immer öfter erkannt wird, dass nichts besser funktioniert als die Natur selbst.

Der Arzt Samuel Hahnemann begründete vor mehr als 200 Jahren die Homöopathie. Er unterzog sich Selbstversuchen mit homöopathischen Substanzen, zeigte darauf entsprechende Krankheitssymptome und formulierte daraus das Ähnlichkeits- oder Simileprinzip:

   Similia similibus curentur – Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden

Dieses Prinzip besagt, dass eine Substanz bei der Heilung derjenigen Symptome helfen kann, die sie am gesunden Organismus hervorrufen kann. Nicht nur körperliche, organische Krankheiten, sondern auch psychische Probleme, also Verhaltensstörungen können mit Hilfe der sanften Medizin, hier vor allem der Homöopathie oder Bach- Blüten behandelt werden.

Die Homöopathie versteht sich als Regulationstherapie, was bedeutet, dass nicht nur die Symptome der vorliegenden Krankheit behandelt bzw. unterdrückt werden, sondern die homöopathischen Mittel aktivieren die Selbstheilungskräfte des Organismus. So kann eine tiefgreifende Heilung erzielt werden, welche an der Ursache der Krankheit beginnt.

Potenzierte homöopathische Mittel gelangen in die Tiefe des Körpers und sprechen somit die Psyche des Hundes an. Sie erfassen die gesamte Individualität des Tieres in den Bereichen Körper, Geist und Seele.

Jedes homöopathische Mittel hat ein Arzneimittelbild, bestehend aus verschiedenen Symptomen, die in einer Arzneimittelprüfung gesammelt werden. Die Gesamtheit der Arzneimittelbilder stellt die Materia Medica dar, das wichtigste Arbeitsmittel eines jeden homöopathisch arbeitenden Therapeuten.

Die Inhaltsstoffe homöopathischer Arzneien werden nach bestimmten Herstellungsvorschriften verarbeitet und in exakt einzuhaltenden Abstufungen verdünnt. Diese Verdünnungsstufen werden als Potenzen angegeben. Sie gelten in der Homöopathie als therapeutische Wirkkraft der Arznei.

Die Tierhomöopathie ist eine Individualtherapie, bei der jeder Krankheitsfall einen Einzelfall darstellt. Daher ist eine ausführliche, genaue und detaillierte Erstanamnese zusammen mit dem Hundebesitzer die Voraussetzung für jede Behandlung und deren Erfolg.

Auch eine gute Beobachtungsgabe ist für eine homöopathische Behandlung des Hundes sehr nützlich. Der Therapeut ist auf die korrekten Informationen des Hundebesitzers angewiesen, da er das Tier nicht nach seinen persönlichen Empfindungen fragen kann.

Deshalb stellt ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Hundebesitzer und ganzheitlich arbeitendem Hundetrainer die Basis für eine erfolgreiche Behandlung dar.

Auch neben einer notwendigen schulmedizinischen Therapie (z.B. Operation, Knochenbruch) kann die Homöopathie eine hilfreiche begleitende Maßnahme darstellen. Sie unterstützt auch hier die Abwehrkräfte, um den Körper durch solch ungewohnte Situationen zu geleiten.

 

Verhalten

Das Ziel des ganzheitlichen Hundetrainers sollte so verstanden werden, wie es schon zu Lebzeiten der Könige war. Präventives Arbeiten zur Vorbeugung eventueller Erkrankungen. In der damaligen Zeit war der beste Arzt der, der zu verhindern wusste, dass man überhaupt erkrankt.

Durch richtige Verhaltensweisen der Menschen kann den bekannten Verhaltensauffälligkeiten der Hunde entgegengesteuert werden. Wenn der Mensch verstanden hat, dass der Hund ein Hund ist, und keinen menschlichen Maßstäben unterliegen darf, ist der erste Schritt zur Gesunderhaltung des Systems getan.

Zur richtigen Zeit eingesetztes Verhaltenstraining für Mensch und Hund in Kombination mit klassischer Homöopathie und/oder Bach-Blüten, kann nicht nur verhaltensauffälligen Hunden Strukturveränderung bringen. Welpen und Junghunden kann auf artgerechte Weise und ohne das Zustandekommen von "Problemen" vermittelt werden, dass der Mensch den Platz des Rudelführers beansprucht.

Durch die oft unterbewusst bereitgestellte Freiheit, die der Mensch dem Hund vermittelt, beginnt dieser sich Verhaltensformen anzueignen und selbständig zu erweitern. Nicht nur der Radius in dem der Hund sich draussen aufhält wird größer, sondern auch das Zurückrufen und freiwillige Folgen lässt nach, oder verschwindet teilweise sogar ganz.

Dinge, die eigentlich der Mensch entscheiden sollte, wie z. B. Angriff, Verharren oder Flucht, übernimmt der Hund. Nicht selten endet dies dann in einer sehr unangenehmen und oft nicht mehr richtig einzuschätzenden Situation. 
Aggressive Übergriffe werden genauso alltäglich, wie der ständige Konflikt mit dem Hund, der weiter die Hierarchie und damit den Führungsanspruch des Menschen bestimmt.

Um im Einklang mit der Natur arbeiten zu können, ist für ganzheitlich arbeitende Hundetrainer das Training in der Hundesprache unerlässlich. Durch Beobachtung, individuell gestaltetes Training, Strukturveränderung des Menschen, Ruhe und Geduld, Einhaltung der neuen Strukturen und unter zu Hilfename von Bach- Blüten und/oder klassischer Homöopathie steht einem stressfreien Hundeleben nichts mehr im Weg.

 

 

 
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